Über uns

Das Projekt Radfahren, Paddeln rund um den Färnebofjärden Nationalpark ist ein Projekt von der By Utvecklingsgruppe zusammen mit anderen Entwicklungsgruppen rund um den Färnebofjärden.

Im Folgenden finden Sie Informationen über die Orte in der Umgebung.

By

By liegt im Süden von Dalarna. Rund herum ist attraktive Natur! Hier liegen Seen, Landwirtschaftsgebiete, wilde Stromschnellen und herrliche Wälder nebeneinander. Schwimmen sie an den natürlichen Stränden, erforschen Sie mit dem Kanu oder einem Boot die unberührten Inseln. Fordern Sie die Fische in den Flüssen und Seen heraus, wandern Sie in beeren- und pilzreichen Wäldern. Oder genießen Sie die schöne Landschaft des alten Bergbaugebietes!

Der Dalälven prägt hier die Natur. Der mächtige Fluss fließt ruhig und breit, verbreitert sich zu einem See mit vielen Buchten, bevor er durch die wilden Stromschnellen von Tyttbo rauscht, die ein Teil des Färnebofjärden Nationalparks sind.
By hat die Menschen seit der Steinzeit angezogen. Die magisch blau schimmernden Schlackensteine zeugen von der uralten Eisenindustrie und die stattlichen Landgüter erzählen von vergangenen ruhmvollen Zeiten.
Hier treffen die grossen Wälder des Nordens und das Rascheln der südlichen Laubbäume in einer sanften Hügellandschaft aufeinander. Die Eulen von Nord und Süd begegnen sich hier. Hier blühen Brombeeren und Primel nebeneinander. Hier trifft man auf den Biber und den Fischadler oder man begegnet einem Elch in der Abenddämmerung.
Willkommen in By, im Süden von Dalarna! (Information entnommen von www.bysocken.com)

www.bysocken.com

Österfärnebo

Mehr Infos in Kürze.
Siehe www.osterfarnebo.com

Gysinge

Gysinge gehört zum Pfarreibezirk Österfärnebo. Norrlands südlichster Vorposten bietet wilde Stromschnellen und ein einzigartiges Naturerbe. Hier enden die Ebenen von Uppland und die weiten Wälder beginnen. Nur ein paar Dutzend Kilometer nordwärts erheben sich die ersten Berge. Wie eine weiße Perlenkette liegen die alten Stahlwerke am Flussufer.
Eines der schönsten Stahlwerke Schwedens findet man entlang der Stromschnellen des Dalälven. Das Wasser wirbelt Sommer und Winter um die weißen Gebäude. Das Eis bedeckt nie vollständig den tosenden Fluss. Die tiefen Wälder schaffen einen ruhigen Kontrast zu den wilden Stromschnellen. Der Nationalpark und das Naturschutzgebiet schmiegen sich an die schönen Steinhäuser.

Im Inneren des alten Industriekomplexes liegt ein schöner Park. Das grosse Herrenhaus aus dem frühen 19. Jhd. thront in der Mitte. In die alten Industriegebäude sind zum Teil neue Betriebe eingezogen. Die Hammerschläge der Stahlindustrie sind den Gesprächen und dem Lachen der Besucher gewichen.
In Gysinge müssen Sie sich nicht entscheiden zwischen Natur, Kultur und gutem Essen. Seit Generationen ist hier alles zusammen vorhanden. Kombinieren Sie eine Tour durch den Nationalpark mit einem Besuch in den kleinen Geschäften und in einer der Ausstellungen. (Information entnommen von www.gysinge.se)

www.gysinge.se

Tärnsjö

Die Besiedlung rund um Tärnsjö begann bereits etwa vor 6.000 Jahren. Der Enköping-Grat hob sich und verzweigte sich Richtung Östahalbinsel und nordwärts Richtung Tärnsjö. (Diese Art der Gabelung ist einzigartig in Schweden.) Seither finden sich in diesem Gebiet vielfältige Spuren aus der Steinzeit bis in die Moderne.
Zentraler Punkt der Besiedlung war die Kirche, doch im frühen Mittelalter wurde bis ans Ufer der Bucht gebaut, dem heutigen Färnebofjärden und bald erreichte man die Umgebung der heutigen Kirche von Nora. Im Mittelalter entstanden auch einige der Dörfer in der Umgebung: Buckarby, Gäddsjö, Skärsjö, Ingbo und Östa .
Gegen Ende des Mittelalters lebten rund 500 Personen in der Umgebung und im 18. Jhdt. wuchs die Zahl auf etwa 1000. Trotz einer großen Auswanderungswelle nach Amerika um 1850 herum, lebten um 1900 etwa 3000 Menschen hier. Gegen Ende des 19. Jhdt. begann die Industrialisierung mit einem Dampf-Sägewerk und einer Mühle.
Im Jahr 1901 wird die Bahnstrecke Sala – Gysinge – Gävle fertig gebaut, mit Haltestellen in Råsboda,Tärnsjö und Kerstinbo. Rund um den Bahnhof von Tärnsjö entsteht ein Bahnhofsdorf mit Post und Telefonzentrale, Molkerei, Brauerei, Geschäften, Fabriken und Werkstätten. Dabei übersteigt die Bevölkerungszahl diejenige von Tärnsjö-Dorf. In den letzten Jahrzehnten blieb die Bevölkerungszahl relativ konstant bei etwa 2200 Einwohnern.
(Information entnommen von http://www.tarnsjo.se/index.php?page=historia)

www.tarnsjo.se

Möklinta

Goldperle im Silber-Bezirk.

Möklinta umfasst Västmanlands nordöstlichste Ecke zwischen dem Dalvälven im Norden und Sala im Süden. Im Osten grenzt Möklinta an Enåker und im Westen an Västerfärnebo.
Die Gesamtfläche beläuft sich auf 25545 ha. Etwa 3800 ha sind Ackerland und etwa 17500 ha Wald. Von den großen Seen liegt der Storsjön im Zentrum des Gemeindegebietes, Hallaren im Osten und Storljusen im südwestlichen Teil.
So können die Besucher in der Natur einen ganzen Tag unterwegs sein, ohne jemandem zu begegnen. Hier ist es ruhig und friedlich, beinahe ohne Stress.
Die Menschen sind freundlich und einladend – hier hat man noch Zeit!
(Information entnommen von www.moklinta.se)

www.moklinta.se